Wir wollen helfen!

Here we are | Das sind wir| Inga und Jörg - Rallye meets Charity

Wir möchten uns kurz vorstellen.

Wir sind sind Inga Komnik und Jörg Oberscheven, wir sind beide in den 30igern, wohnen in Stade, Eltern von 4 bezaubernden Kindern, gesund und lebensfroh. 

💕Kurz gesagt...es geht uns gut!💕

Selbst in Corona-Zeiten, die für viele Menschen besondere Herausforderungen bedeuten, sind wir in der glücklichen Lage noch an Karitative-Zwecke denken und hoffentlich bald umsetzen zu können.

Auch in den wirtschaftlich sehr ungewissen Zeiten von Covid-19, können wir uns auf ein System der sozialen Absicherung verlassen. Einige von uns, so auch wir, können sich sogar noch Urlaubsreisen mit den Kindern oder den „Luxus“ eines zweiten Autos leisten.l.

Genau hier haben wir angefangen unsere private Situation etwas zu überdenken. Seit geraumer Zeit spielen wir mit dem Gedanken unsere in die Jahre gekommenen Fahrzeuge durch neuere zu ersetzen. In unseren Überlegungen kam uns die Frage, was wohl mit den uns stets treuen Gefährten, welche sich im technisch einwandfreien Zustand befinden, geschehen wird. Der Restwert liegt, bei fast einer Viertelmillion gefahren Kilometer, irgendwo zwischen 1500 € und 2500 €. In der Regel landen Fahrzeuge wie die unseren schnell an Bord eines Schiffes auf dem Weg nach Afrika. Dort werden sie weit über dem Restwert, der hier zu Lande üblich ist, verkauft und beginnen ihr zweites oder drittes Autoleben.

 

Doch es geht auch anders! Nun - Für die Fahrzeuge selbst ändert sich fast nichts an ihrem Schicksal. Jedoch die Art und Weise kann einem guten Zweck dienen. Die Rallye Dresden-Dakar-Banjul, dient seit Jahren dem Ziel den Wert der Gebrauchtwagen in Gambia für karitative Zwecke zu nutzen.  Wie geht das genau?

Seit vielen Jahren treffen sich zweimal jährlich einige Abenteuerlustige mit dem Herz am rechten Fleck in Dresden. Von dort aus startet die Rallye mit dem Ziel Banjul. In einer ca. 20 tägigen Etappenfahrt durch Deutschland, Frankreich, Spanien, Marokko, Westsahara, Mauretanien und dem Senegal, endet die Fahrt in Banjul - der Hauptstadt von Gambia. Dort angekommen werden alle Autos der Teilnehmer, samt Inhalt meistbietend versteigert.

 

Örtlich ansässige Unternehmen wie zum Beispiel Taxiunternehmen aber auch gut situierte Privatpersonen nehmen an diesen Auktionen teil und nutzen die Chance auf ein „günstiges“ Fahrzeug. 100% des Erlöses der Versteigerungen werden in Zusammenarbeit des Breitengrad E.V. vor Ort an Charity-Vereine und deren Projekte verteilt.

Darunter sind Schulen wie die Lambai Nursery and Primery School, Waisenhäuser aber auch Krankenhäuser.